Von der Krankheit zur Heilung Mein Weg 49

Wie sieht es auf der medizinischen Seite aus?

Nach NY ging es darum eine Klinik zu finden, die eine Bestrahlung meiner Knochen-Metastase durchführen kann. Da ich mich in die Hamburger Universitätsklinik Eppendorf nicht mehr behandeln lassen möchte, ist es nun daran, herauszufinden, wo die neuerliche Bestrahlung  wohl am besten durchzuführen wäre. Es gibt so viele radiologische Zentren und Krankenhäuser, dass eine Auswahl im Grunde für mich nicht zu treffen ist. Glücklicherweise bin ich gut vernetzt. Eine ganze Anzahl von Ärzten kümmert sich darum, mich zu unterstützen. Welch ein Glück. Dafür bin ich echt dankbar. Susanne und ich haben beschlossen, mit drei radiologischen Kliniken zunächst Gespräche zu führen. Da ist zunächst das Krebszentrum der Universitätsklinik in Heidelberg zu nennen, dann die Radiologie der Charité in Berlin und ein radiologisches Zentrum hier in Hamburg. Zu diesen Gesprächen fahre ich immer in Begleitung. Immer noch geht es mir so, dass ich, führe ich diese Gespräche allein, am Ende mich an die Inhalte nicht mehr genau erinnern kann!?    Der erste Termin findet diese Woche hier in HH statt. Spüre, dass ich ungeduldig werde. Es soll weitergehen.  Dabei bin ich froh, dass mich die Tatsache einer erneuten Bestrahlung überhaupt nicht schreckt. Obwohl die bisherigen Behandlungen, also OP, Bestrahlung und Anti-Hormon-Behandlung in ihren Nebenwirkungen wesentlich gravierender waren und sind, als mir vorher mitgeteilt wurde, sehe ich dieser neuen Behandlung völlig positiv, ja gelassen, entgegen.  Hätte mir das jemand vor einem Jahr prophezeit, ich hätte es nicht für möglich gehalten.  Nichts ist unmöglich! Dieser Denkansatz versetzt mich in die Lage, meine komplette Heilung für möglich, sogar für wahrscheinlich zu halten. Also immer schön auf die Gedanken achten! In vielen meiner Seminare habe ich mit den Teilnehmern an dem Thema „Gedankendisziplin“ gearbeitet, um ihre Fähigkeit, mit ihren Gedanken Gutes für sich zu tun, zu stärken. Nun nutze ich diese Fähigkeit in einem Maße für mich selbst, wie ich es nicht „gedacht“ hätte. Und es tut gut!

Ein anderes Thema:  Das Lympfödem meines Beins macht mir echt zu schaffen. 9 Monate der Therapie, 9 Monate Kompressionsstrümpfe oder Strumpfhosen haben nicht wirklich geholfen. Zusätzlich gehe ich zum Schwimmen (2-3 mal in der Woche, jeweils 45 Min.). Aber eine signifikante Verbesserung ist nicht zu erkennen. Gerade jetzt im Sommer, bei schönem Wetter, bin ich in der Hitze schon gefordert.

Gegen den Rat der der Physiotherapeuten habe ich mein Rennrad aus dem Keller geholt und wieder begonnen, mit Druck, zu fahren. Zunächst ziemlich eingerostet, mittlerweile jedoch wieder ganz passabel, tut es mir total gut. Ich gehe wieder aufrechter, meine körperliche Spannkraft wird deutlich spürbar besser und vor allem, mein Bein bessert sich!  Mal sehen, wie sich das noch entwickelt.  Bin gespannt.        Zu überlegen,   dann eigene Entscheidungen zu treffen, ist einfach mein Weg!

 

Alles Liebe für Euch!

Eine Antwort auf „Von der Krankheit zur Heilung Mein Weg 49“

  1. Hallo Peter,
    lass dich nicht unterkriegen…….gute Entscheidung nicht in die Massenabfertigung ins Uke zu gehen ….

    Sehr unterstützend für Deine Heilung ist die. Einnahme von
    Natriumhydrogencarbonat… ..bringt dem Körper schnell ein basisches Klima,was Krebszellen garnicht mögen ….google dazu mal Vernon Johnston …….und die Beschreibung in ..Zentrum der Gesundheit …und da Natron und Krebs in die Suchfunktion eingeben …..und bilde Dir Dein eigenes Urteil aus den darin enthaltenen. Informationen

    alles Gute
    liebe Grüße
    Peter

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